PRESSE

Endspurt für den Brandenburgischen Ausbildungspreis 2016

Die Bewerbungsfrist für den „Brandenburgischen Ausbildungspreis 2016“ endet in zwei Wochen: Noch bis zum 31. Juli 2016 können alle engagierten Ausbildungsbetriebe ihre Bewerbung an das Arbeitsministerium schicken. Der Preis wird bereits zum zwölften Mal ausgelobt. Es werden zehn Preise zu je 1.000 Euro vergeben.

 

Gesucht werden Betriebe, die sich zum Beispiel durch Qualität und Kontinuität in der Ausbildung auszeichnen, innovative Ausbildungselemente nutzen, sich ehrenamtlich engagieren oder benachteiligten Jugendlichen mit entsprechender Unterstützung eine Ausbildung ermöglichen. Aufgerufen sind vor allem auch kleinere Unternehmen, für die Ausbildung häufig schwieriger ist, aber die trotzdem einen guten Rahmen für eine Ausbildung schaffen.

 

Der Ausbildungspreis 2016 wird in zehn Kategorien verliehen, darunter für das Engagement in der Ausbildung von jungen Menschen mit Behinderungen und für besonderes interkulturelles Engagement. Die Preisverleihung findet am 7. Oktober 2016 in der Staatskanzlei in Potsdam statt. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke. Gemeinsam mit Arbeitsministerin Diana Golze wird er die Preise übergeben.

 

Der Ausbildungspreis ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung. Der Preis wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert. Der Bewerbungsbogen ist im Internet unter www.ausbildungskonsens-brandenburg.de eingestellt.

 


Presseinformation
Nr. 75/2016

Bewerbungsstart für Brandenburgischen Ausbildungspreis 2016

Ab sofort können sich Unternehmen für den „Brandenburgischen Ausbildungspreis 2016“ bewerben. Der Preis wird bereits zum zwölften Mal ausgelobt. Arbeitsministerin Diana Golze ruft alle engagierten Ausbildungsbetriebe auf, ihre Bewerbung bis zum 31. Juli 2016 einzureichen. Es werden zehn Preise zu je 1.000 Euro vergeben.

 

Arbeitsministerin Diana Golze sagte zum Bewerbungsstart: „Die betriebliche Ausbildung ist das Rückgrat der Fachkräftesicherung. Im Land Brandenburg haben das viele Betriebe erkannt und kümmern sich besonders engagiert um die Ausbildung und investieren in gute Ausbildungsbedingungen. Diese Beispiele wollen wir bekannt machen, um damit auch die Ausbildungsbeteiligung insgesamt zu erhöhen. Denn nur 21 Prozent aller Betriebe in Brandenburg bilden aus. Das ist zu wenig. Die Landesregierung hat im vergangenen Herbst gemeinsam mit Arbeitgebern, Kammern, Gewerkschaften, der Bundesagentur für Arbeit und weiteren Partnern die Ausbildungsoffensive ‚Brandenburg will Dich! Hier hat Ausbildung Zukunft.‘ gestartet. Mit ihr wollen wir jungen Menschen noch stärker zeigen, dass die duale Berufsausbildung in Brandenburg beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Karriereweg bietet.“

 

Gesucht werden Betriebe, die sich zum Beispiel durch Qualität und Kontinuität in der Ausbildung auszeichnen, innovative Ausbildungselemente nutzen, sich ehrenamtlich engagieren oder benachteiligten Jugendlichen mit entsprechender Unterstützung eine Ausbildung ermöglichen. Der Ausbildungspreis 2016 wird in zehn Kategorien verliehen, darunter für das Engagement in der Ausbildung von jungen Menschen mit Behinderungen und für besonderes interkulturelles Engagement. Die Preisverleihung findet am 7. Oktober 2016 in der Staatskanzlei in Potsdam statt. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke.

 

Der Ausbildungspreis ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung. Der Preis wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert. Der Bewerbungsbogen ist im Internet unter www.ausbildungskonsens-brandenburg.de eingestellt.

 

 


Presseinformation
Nr. 155/2015

11. Brandenburgischer Ausbildungspreis 2015 für zehn Unternehmen:
Ausgezeichnete Ausbildung im Land Brandenburg

Auszeichnung für gute Ausbildung: Arbeitsministerin Diana Golze hat heute in der Potsdamer Staatskanzlei den mit jeweils 1.000 Euro dotierten „Brandenburgischen Ausbildungspreis 2015“ an zehn Unternehmen verliehen. 72 Unternehmen hatten sich an diesem zum elften Mal vom Arbeitsministerium ausgelobten Wettbewerb beteiligt. Die Preisträger zeichnen sich durch eine herausragende Qualität und Kontinuität in der Ausbildung aus, nutzen innovative Ausbildungselemente, engagieren sich ehrenamtlich, unterstützen besonders benachteiligte Jugendliche oder schaffen Ausbildungsplätze für junge Menschen mit einer Behinderung. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke.

 

Die Preisträger des Ausbildungspreises 2015 sind: Wasserverband Lausitz Betriebsführungs GmbH (Senftenberg, Oberspreewald-Lausitz), IHP GmbH – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik (Frankfurt (Oder)), OSGV Hotel- und Kongress GmbH & Co. Betriebs KG (Potsdam), EMIS Electrics GmbH (Lübbenau/Spreewald, Oberspreewald-Lausitz), Heizung und Sanitär Woltersdorf e. G. (Woltersdorf, Oder-Spree), Gottschalk Baudenkmalpflege GmbH (Friesack, Havelland), Raths-Apotheke (Brandenburg an der Havel), Agrarprodukte Dedelow GmbH (Dedelow, Uckermark) sowie ELGORA eG, (Oranienburg, Oberhavel). Einen zusätzlichen Sonderpreis erhielt Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder) GmbH (Frankfurt (Oder)) für besonderes interkulturelles Engagement in der Ausbildung.

 

Arbeitsministerin Golze sagte: „Gute Ausbildung ist nicht nur ein Qualitätssiegel, auf das jeder Betrieb stolz sein kann und mit dem er werben kann. Gute Ausbildung ist auch eine wichtige Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg. Die Preisträgerinnen und Preisträger sind dafür Vorbilder. Ich wünsche mir, dass ihr Einsatz weitere Betriebe motiviert, selbst in die Ausbildung junger Menschen zu investieren. Der Ausbildungspreis ist auch ein Signal an alle Jugendlichen, ihren Berufsweg in Brandenburg zu starten. Eine betriebliche Ausbildung in Brandenburg hat Zukunft und bietet hervorragende Perspektiven.“

 

In Brandenburg bildet nur jeder fünfte Betrieb junge Menschen aus: Zwar haben 55 Prozent aller Betriebe eine Ausbildungsberechtigung, davon beteiligen sich aber nur 38 Prozent tatsächlich an der Ausbildung. Damit liegt Brandenburg unter dem ostdeutschen Durchschnitt. Gleichzeitig haben Ausbildungsbetriebe immer größere Schwierigkeiten, ihre Lehrstellen zu besetzen.

 

Golze betonte: „Dass sich nur jeder fünfte Betrieb an der Ausbildung im Land Brandenburg beteiligt, ist zu wenig. Der Anteil ausbildender Betriebe muss steigen. Wir brauchen mehr Ausbildungsplätze, auch wenn die Schülerzahlen sinken. Wenn Jugendliche ihren Wunschberuf nicht in Brandenburg erlernen können, ist die Gefahr groß, dass sie die Heimat verlassen. Sie zurückzuholen, erfordert deutlich mehr Anstrengung. Nur wer selbst ausbildet und gute Ausbildungsbedingungen anbietet, kann die künftige Fachkräftesicherung meistern.“

 

Golze erklärte: „Betriebe müssen noch stärker für ihre Lehrstellen werben und zusätzliche Anreize bieten. Zum Beispiel indem sie den Jugendlichen bei der Wohnungssuche helfen, sich an Fahrt- und Mietkosten beteiligen, Auslandsaufenthalte ermöglichen und natürlich angemessene Ausbildungsvergütungen zahlen. Die heutigen Preisträger zeigen, welche innovativen Wege man bei der Fachkräftesicherung gehen kann.“

 

Zum ersten Mal in der Geschichte des Brandenburgischen Ausbildungspreises wurde ein Sonderpreis für besonderes interkulturelles Engagement in der Ausbildung verliehen. Golze: „Erfahrungen aus der interkulturellen Zusammenarbeit werden auch künftig für die Integration von Flüchtlingen in den Ausbildungsmarkt eine wichtige Rolle spielen. Flüchtlinge brauchen eine echte Chance, mit einer Arbeit selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen zu können. In Brandenburg haben wir viele engagierte Unternehmen, die dafür beste Voraussetzungen bieten und bereit sind, Flüchtlinge mit zusätzlichen Angeboten zu unterstützen.“

 

Der Ausbildungspreis ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung. Der Preis wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert.

 

Weitere Informationen zum Ausbildungspreis gibt es im Internet unterwww.ausbildungskonsens-brandenburg.de. Dort werden auch die Laudationes für die Preisträger sowie Fotos von der Preisverleihung eingestellt.
 
Übersicht der Preisträger des „Ausbildungspreises 2015“:

Rede der Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, Diana Golze, zur Verleihung des Brandenburgischen Ausbildungspreises 2015, 12. Oktober 2015 in Potsdam (pdf-Datei)

 

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Pressefoto Preisträger (1) Printqualität und Webqualität
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Bildquelle (alle Pressefotos): medienlabor GmbH/Benjamin Maltry

 

 


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Nr. 101/2015

Bewerbungsfrist für Ausbildungspreis 2015 verlängert

Die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Brandenburgischen Ausbildungspreis wird um drei Wochen verlängert. Unternehmen haben damit noch bis zum 31. Juli 2015 Zeit, sich um einen der neun Preise zu bewerben. Arbeitsministerin Diana Golze sagte: „Es sind schon viele Bewerbungen aus dem gesamten Land eingegangen. Mit der Fristverlängerung tragen wir jetzt den zahlreichen Wünschen von Ausbildungsbetrieben Rechnung, die sich trotz des Beginns der Urlaubszeit noch bewerben möchten.“

 

Gesucht werden Betriebe, die sich zum Beispiel durch Qualität und Kontinuität in der Ausbildung auszeichnen, innovative Ausbildungselemente nutzen, sich ehrenamtlich engagieren, benachteiligten Jugendlichen mit entsprechender Unterstützung eine Ausbildung ermöglichen oder Ausbildungsplätze für junge Menschen mit einer Behinderung anbieten. Es werden neun Preise zu je 1.000 Euro zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung vergeben.

 

Die Preisverleihung findet am 12. Oktober 2015 in der Staatskanzlei in Potsdam statt. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke. Im vergangenen Jahr nahmen 89 Unternehmen an der Ausschreibung teil.

 

Der Wettbewerb wird bereits zum 11. Mal ausgelobt und mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert. Der Ausbildungspreis ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung.

 

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Presseinformation
Nr. 080/2015

Bewerbungsstart für Brandenburgischen Ausbildungspreis 2015

Ab sofort können sich Unternehmen für den „Brandenburgischen Ausbildungspreis 2015“ bewerben. Der Preis wird bereits zum elften Mal ausgelobt. Arbeitsministerin Diana Golze ruft alle engagierten Ausbildungsbetriebe auf, ihre Bewerbung bis zum 15. Juli 2015 einzureichen: „Gute Ausbildung ist eine wichtige Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Im Land Brandenburg gibt es viele engagierte Betriebe, die in die Ausbildung junger Menschen investieren. Diese Beispiele wollen wir bekannt machen, um damit auch die Ausbildungsbeteiligung insgesamt zu erhöhen. Denn nur wer selbst ausbildet und gute Ausbildungsbedingungen anbietet, kann die Fachkräftesicherung meistern.“ Es werden neun Preise zu je 1.000 Euro zur Unterstützung der betrieblichen Ausbildung vergeben.

 

Gesucht werden Betriebe, die sich zum Beispiel durch Qualität und Kontinuität in der Ausbildung auszeichnen, innovative Ausbildungselemente nutzen, sich ehrenamtlich engagieren, benachteiligten Jugendlichen mit entsprechender Unterstützung eine Ausbildung ermöglichen oder Ausbildungsplätze für junge Menschen mit einer Behinderung anbieten. Die Preisverleihung findet am 12. Oktober 2015 in der Staatskanzlei in Potsdam statt. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke. Rund 37.000 der 66.000 märkischen Betriebe sind ausbildungsberechtigt, aber nur 14.400 bilden tatsächlich aus.

 

Golze sagte: „Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt hat sich in den vergangenen Jahren stark geändert, da die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger immer weiter sinkt. Heute müssen die Betriebe immer stärker auf junge Menschen zugehen und für ihre Lehrstellen werben. Die bisherigen Preisträger haben gezeigt, dass man dabei auch neue Wege gehen kann. Zum Beispiel indem sie den Jugendlichen bei der Wohnungssuche helfen, sich an Fahrt- und Mietkosten beteiligen, Auslandsaufenthalte ermöglichen und natürlich angemessene Ausbildungsvergütungen zahlen. Auch die Ausbildung von Menschen mit Behinderungen oder mit Migrationshintergrund wird noch zu selten als Chance erkannt.“

 

Der Ausbildungspreis ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung. Der Preis wird mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanziert. Der Bewerbungsbogen ist im Internet unter www.ausbildungskonsens-brandenburg.de eingestellt.

 

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Presseinformation
Nr. 091/2014

10. Brandenburgischer Ausbildungspreis 2014 für zehn Unternehmen:
Gute Ausbildung ist Aushängeschild für Betriebe

Ministerpräsident Dietmar Woidke und Arbeitsminister Günter Baaske haben heute in der Potsdamer Staatskanzlei den mit jeweils 1.000 Euro dotierten „Brandenburgischen Ausbildungspreis 2014“ an zehn Unternehmen verliehen. 89 Unternehmen hatten sich an diesem zum zehnten Mal vom Arbeitsministerium ausgelobten Wettbewerb beteiligt. Die Preisträger zeichnen sich durch eine herausragende Qualität und Kontinuität in der Ausbildung aus, nutzen innovative Ausbildungselemente, arbeiten eng mit Schulen zusammen oder schaffen Ausbildungsplätze für junge Menschen mit einer Behinderung.

 

Die Preisträger des Ausbildungspreises 2014 sind: Kraftverkehr Nagel GmbH & Co. KG (Havelland), LEIPA Georg Leinfelder GmbH (Uckermark), MAM Mehr aus Metall (Frankfurt/Oder), Ihre kleine Backstube (Potsdam-Mittelmark), A&P Steuerberatungsgesellschaft mbH (Potsdam), Fürstenwalder Agrarprodukte GmBH (Oder-Spree), Wärme + Wasser GmbH, Sparkasse Elbe-Elster, Landkreis Elbe-Elster sowie Schlieper für Landmaschinen GmbH (Elbe-Elster).

 

Woidke, der auch Schirmherr des Wettbewerbs ist, lobte die geehrten Unternehmen für ihr großes Engagement. „Sie alle haben sich sowohl um die brandenburgische Wirtschaft als auch um unsere Jugend und unser Gemeinwohl verdient gemacht“, betonte er und fügte hinzu: „Die duale Ausbildung ist das Fundament der Fachkräftesicherung und somit für Fortschritt und künftiges Wirtschaftswachstum in Brandenburg.“ Woidke machte zugleich deutlich, dass zur Fachkräftesicherung alle gesellschaftlichen Kräfte an einem Strang ziehen müssen. Er verwies auf den im August unterzeichneten „Brandenburgischen Ausbildungskonsens“, mit dem Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Bundesagentur für Arbeit weitreichende Vereinbarungen getroffen und damit ein deutliches Zeichen gesetzt hatten. Auch für die neue Landesregierung werde die Stärkung der Berufsorientierung ein wichtiges Anliegen sein, so der Ministerpräsident.

 

Baaske: „Der Brandenburger Ausbildungspreis zeigt seit zehn Jahren eindrucksvoll, wie engagiert und ideenreich sich viele Ausbildungsbetriebe um die Fachkräfte von morgen kümmern. Nur Betriebe mit attraktiven Lehrstellen haben eine Chance, junge Menschen für sich zu gewinnen.“

 

In diesem Jahr wurden bis Ende September 7.812 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen, das sind 3,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Zwischen Oktober 2013 und August 2014 haben 12.919 Jugendliche eine Lehrstelle in Brandenburg gesucht. Das sind 6,1 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Zahl der gemeldeten betrieblichen Ausbildungsplätze ist gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum waren es 11.475.

 

Baaske: „Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Inzwischen gibt es in einigen Bereichen deutlich mehr Lehrstellenangebote als Bewerberinnen und Bewerber. Zum einen, weil es weniger Schulabgänger gibt, und zum anderen, weil immer mehr junge Menschen direkt nach der Schule studieren. Damit konkurrieren die Betriebe bei steigendem Fachkräftebedarf immer stärker um potentielle Nachwuchskräfte. Bei der Auswahl dürfen nicht nur Schulnoten berücksichtigt werden. Wir brauchen alle Talente. Manchmal entdeckt man sie erst auf den zweiten oder dritten Blick.“

 

56 Prozent der rund 66.000 märkischen Betriebe haben eine Ausbildungsberechtigung, aber nur 39 Prozent davon bilden tatsächlich aus. Damit bilden vier Fünftel aller Betriebe überhaupt nicht aus. Aber auch die angebotenen Lehrstellen können nicht immer besetzt werden. Vielerorts gibt es auf dem Ausbildungsmarkt ein zunehmendes Passungsproblem von Angebot und Nachfrage. Ende August 2014 waren noch 3.817 Ausbildungsplätze unbesetzt, zugleich aber auch 3.269 Bewerberinnen und Bewerber unversorgt. Die durchschnittliche Ausbildungsvergütung lag im Jahr 2013 in Ostdeutschland bei monatlich 708 Euro (Westen: 767 Euro).

 

Baaske: „Auch wenn es für Betriebe wegen sinkender Schülerzahlen immer schwerer wird, ihre Lehrstellen zu besetzen, müssen sie weiter in gute Ausbildung investieren. Wir brauchen sogar viel mehr Betriebe, die ausbilden. Und Betriebe müssen noch stärker neue Anreize bieten. Zum Beispiel indem sie den Jugendlichen bei der Wohnungssuche helfen, sich an Fahrt- und Mietkosten beteiligen, Auslandsaufenthalte ermöglichen und natürlich angemessene Ausbildungsvergütungen zahlen.“

 

62 Prozent der Absolventinnen und Absolventen wurden im vergangenen Jahr von ihren Ausbildungsbetrieben übernommen. Baaske: „Das ist die bisher höchste Übernahmequote in Brandenburg und ein starkes Signal an junge Menschen. Die Chancen, nach einer erfolgreichen Ausbildung in der Heimat in eine dauerhafte Beschäftigung übernommen zu werden, sind sehr gut.“

 

Weitere Informationen zum Ausbildungspreis gibt es im Internet unterwww.ausbildungskonsens-brandenburg.de. Dort werden auch die Laudationes für die Preisträger sowie Fotos von der Preisverleihung eingestellt.
 
Übersicht der Preisträger des „Ausbildungspreises 2014“:

  • LEIPA Georg Leinfelder GmbH
    Kuhheide 34, Schwedt/Oder (Uckermark)
    www.leipa.de
    Laudatio, Laudator: Hans Peter Thierfeld, Mitglied des Präsidiums der IHK Vollversammlung

  • Sparkasse Elbe-Elster
    Berliner Str. 43, Finsterwalde (Elbe-Elster)
    www.spk-elbe-elster.de
    Laudatio, Laudator: Dr. Wilfried Berg, Vizepräsident der IHK Cottbus

  • Kraftverkehr Nagel GmbH & Co. KG
    Kurt-Nagel-Straße 4-6, Wustermark (Havelland)
    www.nagel-group.com
    Laudatio, Laudatorin: Beate Fernengel, Präsidentin der IHK Potsdam

  • Wärme + Wasser GmbH
    Platz der Jugend 28, 04936 Schlieben (Elbe-Elster)
    www.ww-schlieben.de
    Laudatio, Laudator: Dr. jur. Christoph Schäfer, Stellv. Hauptgeschäftsführer der HWK Cottbus

  • MAM Mehr aus Metall
    Karl-Liebknecht-Straße 63, Frankfurt (Oder)
    www.mehrausmetall.de
    Laudatio, Laudator: Uwe Hoppe, Hauptgeschäftsführer der HWK Frankfurt/Oder

  • Ihre kleine Backstube
    Arthur-Scheunert-Allee 125, Nuthetal (Potsdam-Mittelmark)
    www.ihre-kleine-backstube.de
    Laudatio, Ralph Bührig, Hauptgeschäftsführer der HWK Potsdam

  • A&P Steuerberatungsgesellschaft mbH
    Gerlachstraße 25, 14480 Potsdam
    www.apsteuerberatung.de
    Laudatio, Laudator: Dr. Gerhard Bundschuh, Mitglied des Landesverbandes der Freien Berufe e.V.

  • Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH
    Buchholzer Dorfstraße 23, Steinhöfel OT Buchholz (Oder-Spree)
    www.agrafrisch.de
    (Preis des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft für die Ausbildung in der Landwirtschaft)
    Laudatio, Laudatorin: Kathrin Schneider, Staatssekretärin des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft

  • Landkreis Elbe-Elster
    Ludwig-Jahn-Straße 2, Herzberg (Elbe-Elster)
    www.lkee.de
    (Preis des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg für die Ausbildung von Menschen mit Behinderung)
    Laudatio, Laudator: Jürgen Dusel, Behindertenbeauftragter des Landes Brandenburg

  • Schlieper für Landmaschinen GmbH
    John-Deere-Straße 4, Sonnewalde (Elbe-Elster)
    www.schlieper-agrarservice.de
    (Preis des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg für die Ausbildung von Menschen mit Behinderung)
    Laudatio, Laudator: Jürgen Dusel, Behindertenbeauftragter des Landes Brandenburg

 

Presseinformation
05.08.2014

„Wichtige Weichenstellung zur Fachkräftesicherung“ -  Woidke und Partner „Brandenburgischer  Ausbildungskonsens“ unterzeichnen gemeinsame Erklärung

Mindestens 10.000 neue betriebliche Ausbildungsverträge sollen jährlich in den kommenden zwei Ausbildungsjahren vom Herbst 2014 bis Sommer 2016 abgeschlossen werden. Das sieht eine Erklärung vor, die heute in Potsdam von Ministerpräsident Dietmar Woidke namens der Landesregierung gemeinsam mit Vertretern des „Brandenburgischen Ausbildungskonsens“ unterzeichnet wurde. Ferner sollen unter anderem die Berufsorientierung an den Schulen weiter verstetigt sowie die Zahl der Schulabbrecher weiter gesenkt werden. Woidke betonte: „Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres will die Landesregierung damit ein deutliches politisches Zeichen setzen.“

 

Er fügte hinzu: „Wir wollen, dass noch mehr Menschen im Land von der guten wirtschaftlichen Lage profitieren. Und wir wollen unseren politischen Beitrag dazu leisten, dass die Nachfrage der Betriebe nach gut qualifizierten Fachkräften auch künftig befriedigt wird. Eine gute und passgerechte Ausbildung ist der Königsweg im Kampf um Fachkräfte und grundlegend für die soziale Perspektive junger Menschen.“ Woidke zeigte sich überzeugt, dass die Ausbildungssituation in Brandenburg nur im sozialpartnerschaftlichen Schulterschluss weiter verbessert werden könne. Der Ministerpräsident: „Ich bin froh, dass Wirtschaft, Gewerkschaften und Bundesagentur für Arbeit meinem Aufruf zu einem Ausbildungskonsens gefolgt sind. Wir haben heute gemeinsam wichtige Weichenstellungen vorgenommen und  eine Reihe klarer und weitreichender Vereinbarungen getroffen.“

 

Hintergrund der neuen gemeinsamen Erklärung mit sieben Arbeitsschwerpunkten ist, dass sich die Ausgangslage auf dem Ausbildungsmarkt seit Gründung des Ausbildungskonsenses im Jahr 2003 grundlegend verändert hat. So ist die Zahl der neuen betrieblichen Ausbildungsverträge 2013 mit 9.261 in Brandenburg erstmals unter die 10.000-er Grenze gefallen. Der bisherige Spitzenwert lag im 1999 bei 13.751 Verträgen.

Arbeitsminister Günter Baaske sagte: „Dieser Rückgang muss gestoppt werden. Wir müssen die Duale Ausbildung stärken – das gelingt nur gemeinsam. Es ist entscheidend, ´Topf und Deckel` zusammenzubringen, also freie Stellen mit noch nicht versorgten Jugendlichen zu besetzen.“ Aktuell suchen noch etwa 5.000 junge Frauen und Männer einen Ausbildungsplatz für das ab August bzw. September beginnende neue Ausbildungsjahr.

Hintergrund: 2013 waren 1.073 Plätze unbesetzt, aber zugleich suchten noch 936 Jugendliche einen Ausbildungsbetrieb. Um Angebot und Nachfrage besser zu verknüpfen bieten die Kammern Ausbildungsbörsen; die Agentur für Arbeit ist stark bei der Vermittlung engagiert und das Internet-Fachkräfteportal des Landes wurde um den Bereich Ausbildung erweitert. Es bietet derzeit 324 freie betriebliche Ausbildungsplätze. Darüber hinaus hat das Bildungsministerium in den vergangenen Jahren die Berufsorientierung an den Brandenburger Schulen mit verschiedenen Maßnahmen und Förderprogrammen, wie beispielsweise dem ESF-Programm „Initiative Oberschule“, stetig verbessert.

Jutta Cordt, Chefin der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Agentur für Arbeit: „In den letzten Jahren hat sich die Bewerber-Stellen-Relation in Brandenburg deutlich verringert. Damit ist rechnerisch der Ausbildungsmarkt gut aufgestellt. Allerdings wissen wir auch, dass Bewerber und Ausbildungsbetriebe teilweise nicht zueinander finden. Vor diesem Hintergrund ist der Ausbildungskonsens eine gute Basis, die komplexen Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Notwendig ist eine systematische Berufsorientierung ab der 7. Klasse, bei der die betriebliche Praxis im Vordergrund stehen muss. Deshalb sollten sich hierbei Unternehmen stärker engagieren, beispielsweise mit einem vielfältigen Angebot an Betriebspraktika. Eine gute Berufsorientierung trägt nicht nur zu einem Abbau der Passungsprobleme bei der Ausbildungsvermittlung bei, sondern verringert auch die überdurchschnittlich hohe Zahl der Ausbildungsabbrüche. Damit ist sie eine zentrale Voraussetzung für langfristig tragfähige Berufswahlentscheidungen. Gleichfalls sollten Betriebe auch Schulschwächere in ihre Auswahlprozesse einbeziehen. Oft stellen sich die Vorteile eines Jugendlichen erst auf den zweiten Blick heraus.“

Doro Zinke, Vorsitzende des DGB Bezirk Berlin-Brandenburg: „Der Anteil an ausbildenden Betrieben ist nach wie vor zu gering. Die Wirtschaft Brandenburgs hat nur Zukunft, wenn sie auf gut ausgebildeten Fachkräften basiert. Und Brandenburg hat nur Zukunft, wenn junge Menschen hier eine berufliche Perspektive sehen.“
 
Christian Amsinck, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB): „Angesichts der zunehmenden Schwierigkeiten, Ausbildungsplätze zu besetzen, gewinnen bislang nicht erschlossene Zielgruppen an Gewicht. Eine dieser Zielgruppen sind unversorgte Bewerber aus Berlin. Wir appellieren daher an die Betriebe, sich von der Arbeitsagentur entsprechend geeignete Bewerber empfehlen zu lassen.“

Beate Fernengel, Landesarbeitsgemeinschaft der IHKs des Landes Brandenburg (LAG): „Unternehmen konnten sich ihre Auszubildenden lange Zeit unter den besten Schulabgängerinnen und -abgängern aussuchen. Das ist heute nicht mehr so. So klagen etwa 60 Prozent der Firmen über Defizite bei den jungen Leuten in Mathematik oder Deutsch, aber auch bei sozialen Kompetenzen. Ich appelliere hier an die Unternehmen, vermehrt auch verdeckte Talente zu entdecken. Die IHKs bekräftigen deshalb die Betriebe, auch Jugendliche mit Lerndefiziten zu beschäftigen. An die Lehrerinnen und Lehrer gerichtet: Nehmen Sie Ihre Verantwortung für die Zukunft des Landes wahr und unterstützen Sie uns zielführend. Berufswahlpässe beispielsweise sind gut und wichtig – helfen Sie den jungen Leuten, solche Instrumente sinnvoll für die Lebenswegplanung einzusetzen.“
Jürgen Rose, Präsident des Brandenburgischen Handwerkskammertages: „Die duale Ausbildung Deutschlands ist international anerkannt. Dennoch ist die Ausbildungssituation im Handwerk schwierig. Allein im brandenburgischen Handwerk sind aktuell noch mehr als 1.500 Lehrstellen unbesetzt. Die Attraktivität der Berufsausbildung muss deutlicher hervorgehoben werden.“

Thomas Schwierzy, Landesverband der Freien Berufe Brandenburg e.V.:
„Der Landesverband der Freien Berufe Land Brandenburg e. V. und damit alle Freiberufler unseres Bundeslandes sehen sich als zuverlässige Partner des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses. Mit ihren vielfältigen Angeboten an attraktiven und hochqualifizierten Berufsabschlüssen dokumentieren sie ihre Verantwortung für die jungen Menschen und für die Zukunft des Landes Brandenburg.“
 
Martina Münch, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport: „Angesichts des Rückgangs der Schülerzahlen und mit Blick auf den Fachkräftebedarf im Land dürfen wir keinen jungen Menschen auf seinem Weg in den Beruf alleinlassen. Ziel unserer kontinuierlichen und individuellen Berufsorientierung ist die Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit und der Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Dazu hat jede weiterführende Schulen im Land Brandenburg ein Berufsorientierungskonzept entwickelt und fest verankert. Unsere Schulen machen die Jugendlichen schon jetzt frühzeitig fit für den Einstieg in ihr späteres Berufsleben. Immer mehr Schülerinnen und Schüler absolvieren die Schule erfolgreich, die Quote der Schüler ohne Abschluss ist deutlich auf aktuell acht Prozent gesunken. Zur Verbesserung der Qualität der schulischen Berufsorientierung ist eine stärkere Systematisierung und die weitere Verstetigung der richtige Weg.“

Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten: „Dass Brandenburgs Wirtschaft 25 Jahre nach der Wende so gut dasteht wie nie zuvor,  ist in erheblichem Maß den gut ausgebildeten Fachkräften zu verdanken. Aber nur wenn junge Leute hier eine gute Ausbildung bekommen, können die Unternehmen aus der Region auch künftig wettbewerbsfähig bleiben. Das Land Brandenburg stellt sich auf die wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen der kommenden Jahre ein, der Ausbildungspakt leistet hierzu einen Beitrag. Denn die Auszubildenden von heute sind die so dringend benötigten Fachkräfte von morgen.“

Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft: „Die demografischen Veränderungen stellen gerade die Unternehmen im ländlichen Raum vor besondere Herausforderungen bei der Gewinnung des Berufsnachwuchses. Als Ministerium engagieren wir uns insbesondere für die ‚Grünen Berufe‘. Mit dem Ausbildungskonsens wird dieser Ansatz verstärkt und zugleich der Blick auf Angebote in der regionalen Wirtschaft erweitert, die es den Jugendlichen erlauben, ihren Lebensmittelpunkt in ihren Heimatorten zu behalten.“

Hintergrund:

Die Partner im Ausbildungskonsens treten für eine Aufwertung der betrieblichen Ausbildung in der Brandenburger Bildungslandschaft ein. In der Erklärung heißt es: „Nur durch gute Berufsorientierung, attraktive Ausbildungsplätze und durch das Erschließen weiterer Ausbildungsstellen können die Ausbildungsprobleme gelöst und das berufliche Bildungssystem nachhaltig gestärkt werden.“

Weitere aktuelle Ziele des Ausbildungskonsenses (Details in der Erklärung):

  • Verringerung der Schulabgänge ohne Abschluss
  • Mehr systematische Berufsorientierung für alle Schülerinnen und Schüler
  • Weniger unversorgte Bewerberinnen und Bewerber
  • Mehr betriebliche Ausbildungsplätze in der Region
  • Weniger vorzeitig gelöste Ausbildungsverträge


Der im Jahr 2003 durch Arbeitsminister Baaske initiierte Ausbildungskonsens ist ein Teil der Brandenburger Sozialpartnerschaft von Arbeitgebern, Gewerkschaften und Landesregierung. Beteiligt sind die Landesregierung mit dem Ministerpräsidenten und dem federführenden Arbeitsministerium, den Ministerien für Bildung, Wirtschaft und Landwirtschaft sowie die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit, die Industrie- und Handelskammern (IHK), die Handwerkskammern (HWK), der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) und der Landesverband der Freien Berufe Brandenburg (LFB). Die Arbeit des Konsens` - beispielsweise die Internetplattform - wird aus Mitteln des Europäischen  Sozialfonds (ESF) und der Partner finanziert.

Der Ausbildungskonsens im Netz: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

Fachkräfteportal mit Ausbildung im Netz: www.fachkraefteportalbrandenburg.de

Brandenburgischer Ausbildungskonsens
Land Brandenburg
Bundesagentur für Arbeit / Regionaldirektion Berlin-Brandenburg
Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Industrie- und Handelskammern in Brandenburg
Handwerkskammertag Brandenburg
Deutscher Gewerkschaftsbund
Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e. V.
LFB - Landesverband der Freien Berufe Land Brandenburg e. V.
Fachkräfteportal Brandenburg