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Bewerbung für den Brandenburgischen Ausbildungspreis 2020

Der Wettbewerb

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie verleiht 2020 zum 16. Mal den Brandenburgischen Ausbildungspreis. Die elf Preisträgerinnen bzw. Preisträger erhalten ein Preisgeld von je 1.000 Euro.

Die Bedingungen

  • Beteiligen können sich ausbildende Unternehmen, die ihren Geschäftssitz im Land Brandenburg haben.
  • Betriebe und Einrichtungen des öffentlichen Dienstes sind von der Bewerbung ausgeschlossen. Dies gilt auch für landesunmittelbare und bundesunmittelbare Körperschaften, Anstalten, Stiftungen, Eigenbetriebe, Landesbetriebe, Innungen und Verbände sowie vergleichbare Organisationen, die in einem Rechtsverhältnis zur Bundes- oder Landesverwaltung stehen. 
  • Unternehmen können sich online bis zum 31. Juli 2020 bewerben. 
  • Eine Unterstützung der Bewerbung durch die Auszubildenden ist ausdrücklich erwünscht.

Einwilligungserklärung zur Verarbeitung personenbezogener Daten

Hiermit erkläre ich meine Einwilligung, dass meine personenbezogenen Daten für die Teilnahme am Wettbewerb und für die Durchführung der Preisverleihung genutzt werden können. 

Folgende Arten meiner personenbezogenen Daten sind von der Datenverarbeitung betroffen:
Ansprechperson, Name des Unternehmens, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail

Die Datenverarbeitung dient dem Zweck der Abwicklung des Bewerbungsverfahrens. Die Einwilligungserklärung ist für die Teilnahme am Wettbewerb verpflichtend. Die fehlende Einwilligung führt dazu, dass Sie an dem Wettbewerb nicht teilnehmen können.

Die Datenverarbeitung erfolgt durch das:

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg
Heinrich-Mann-Allee 107
14473 Potsdam
Telefon: 0331-866 0
Fax: 0331-866 1533
E-Mail: poststelle@mwae.brandenburg.de
oder verschlüsselt poststelle.krypto@mwae.brandenburg.de 

Kontakt des Datenschutzbeauftragten des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg:

Herr Dr. Ralf Kästner
Heinrich-Mann-Allee 107
14473 Potsdam
Telefon: 0331-866 1653
E-Mail: ralf.kaestner@mwae.brandenburg.de

Kontakt der Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht:

Frau Dagmar Hartge
Stahnsdorfer Damm 77
14532 Kleinmachnow
Telefon: 033203/356-0
Telefax: 033203/356-49
E-Mail: Poststelle@LDA.Brandenburg.de 

Die Einwilligung erfolgt auf freiwilliger Basis gemäß Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a) der DSGVO (Verordnung (EU) 2016/679) und kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden (Artikel 7 Absatz 3 der DSGVO (Verordnung (EU) 2016/679)). Ab Zugang der Widerrufserklärung dürfen die Daten nicht weiterverarbeitet werden. Sie sind unverzüglich zu löschen.

Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung nicht berührt.

Es besteht für die betroffene Person gegenüber dem Verantwortlichen ein Auskunftsrecht, ein Recht auf Datenübertragbarkeit sowie ein Recht auf Berichtigung oder Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung und ein Widerspruchsrecht (Artikel 15, 16, 18, 18, 20, 21 der DSGVO (Verordnung (EU) 2016/679). 

Ferner steht der betroffenen Person ein Widerspruchsrecht gemäß Artikel 21 der DSGVO (Verordnung (EU) 2016/679) zu.

Ihre Rechte können Sie gegenüber dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg geltend machen. Gegenüber der Landesbeauftragte für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht ist ferner eine Beschwerde möglich. 

Die im Rahmen der Teilnahme am Wettbewerb „Brandenburgischer Ausbildungspreis“ erhobenen personenbezogenen Daten werden gelöscht, sobald deren Speicherung für die Abwicklung des Bewerbungsverfahrens nicht mehr erforderlich ist und keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen mehr bestehen.

Informationen zur Datenverarbeitung im MWAE sind auf der Homepage des Ministeriums unter folgenden Link abrufbar: 

https://mwae.brandenburg.de/de/informationen-zum-datenschutz/bb1.c.531681.de

 

 

Der Ausbildungskonsens wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg sowie durch die Konsenspartner gefördert.